Hier sehen Sie weitere Bilder von unserem letzten Projekt
sowie ein Erfahrungsbericht von Jürgen

 

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Casa Marina - ein Ort zum entspannen, Sport treiben und wohlfühlen

Das Haus liegt direkt an der Felsenküste von Alcoy auf der Insel Cebu. Zum internationalen Flughafen Mactan der Hauptstadt Cebu City sind es ca. 100 km, d.h. ca. 2 Std mit dem Auto entfernt. Die Straßen sind durchgehend asphaltiert (mit einigen mehr oder weniger großen Schlaglöchern) - bis auf die ca. 700 m lange Privatstraße von der Hauptstraße zum Haus.

Das kleine Dorf Alcoy bietet dem verwöhnten Europäer eine perfekte Infrastruktur (dauert zwar sehr lange bis man die verschiedenen Services nutzen kann, wenn man es aber geschafft hat, dann läuft alles sehr gut): sauberes Trinkwasser aus der Wasserleitung, stabile öffentliche Stromversorgung, Telefon- und Internetzugang.
Jegliche Sportausrüstung muß man sich selbst besorgen, jedoch bieten sich dann die besten Möglichkeiten: Das Meer ist sehr sauber, mit tausenden von bunten Fischen, Korallenriffen und einer konstanten Temperatur von 28 Grad - damit ideal zum tauchen. Teilweise spiegelglatt - dann ideal zum Wasserski- bzw. Wakeboard- fahren. Teilweise sehr guter Wind zum Windsurfen und Segeln - teilweise wenig Wind und damit ideal zum Kitesurfen. Die Umgebung ist im Hinterland bergig und lädt zum Mountainbiken bzw. Motorradfahren ein.

In Alcoy gibt es mehrere typisch philippinische Sari-Sari-Stores zum einkaufen: Getränke, Tabakwaren, frische Eier, landesüblichen Backwaren und Dosennahrung in reichlicher Auswahl. Jeden Donnerstag ist Markt mit frischem Gemüse, Fisch, Geflügel und Fleisch - und Allem, was ein Philippino zum Leben braucht. Im Dorf gibt es eine allgemeine Krankenstation mit Zahnarzt.
Im nächstgrößeren Ort Dalaguette (ca. 10 km entfernt) gibt es einen großen Marktplatz (täglich Frischwaren), mehrere Apotheken und eine größere Klinik.
In Cebu City gibt es einfach alles - wenn man weiß wo, wirklich alles! Es gibt mehrere riesige Shopping Malls nach amerikanischem Vorbild mit hauptsächlich importierten Waren. Internationale Banken, Hotels und Restaurants, Spielcasino, Beach Resorts auf Mactan Island und vieles andere mehr.

Unser Haus ist so gebaut, daß immer ein leichter Wind durch alle Zimmer wehen kann. Die Räume sind alle sehr hoch und haben unter der Decke Entlüftungsschlitze, damit weder eine Aircondition-Anlage oder ein Ventilator notwendig sind. Die Terasse ist zum Großteil überdacht und bietet Schutz vor Regen und Sonne. Über die Felsküste wurde ein Zugang zum Meer angelegt, wobei die Holzbrücke zum vorgelagerten Felsen bequem eingezogen werden kann (sonst könnte jedermann vom Meer aus das Grundstück betreten). Im Haus gibt es 2 Gästezimmer mit eigener Dusche und Toilette, ein Schlafzimmer mit Dusche und Toilette, eine Küche mit angrenzender Dirty Kitchen, einem großen Wohnzimmer mit Gästetoilette und einer Garage mit 2 Zimmern und Dusche. Da sich das Leben hauptsächlich im Freien abspielt, wurde besonders viel Wert auf die Terrasse gelegt. Die Umrandung mit Marmorsäulen bietet reichlich Sitzfläche und ist ideal um die Beine hochzulegen und die kühlen Drinks abzustellen...

Neben 2 Windsurfern, einem Kite mit Wakeboard und 2 kompletten Tauchausrüstungen gibt es einen uralten Käfer, der gerade noch läuft. Für das Meer ein Schlauchboot mit 25 PS-Motor.

Nachbarn gibt es im Umkreis von 400 m derzeit noch keine. Die angrenzenden Grundstücke sind naturbelassen. Auf dem Meer fahren tag und nacht die Fischerboote vorbei (fast alle lautlos, da sie rudern!) und bieten ein wunderschönes beruhigendes Naturschauspiel. Bei Ebbe kommen die Filipinos und suchen nach Kleinsttieren im knöcheltiefen Wasser - besonders am Sonntag zum Familienausflug. Sie sind aber so leise, daß man auf der Terrasse nichts davon mitbekommt - außer sie schmeißen Steine in das Wasser oder schlagen mit Bambus auf die Wasseroberfläche, um die Fische zusammenzutreiben. Ansonsten nur Meeresrauschen, Grillengezirpe und Vogelgezwitscher!

Das Haus wurde nach unseren Vorstellungen am PC konstruiert und von unserem Freund Michael Feyerabend in nur 6 Monaten gebaut. Erschwerend kam hinzu, daß zuerst eine 700 m lange Zufahrt gebaut werden mußte und daß der Untergrund sehr tiefe und breite Felsspalten aufwies. Auf 1000 qm wurde Füllmaterial aufgetragen und jetzt warten wir darauf, daß sich das sog. Blue Gras ausbreitet. Es wird die gesamte Fläche in einem satten Dunkelgrün überdecken und braucht später angeblich nicht mehr gemäht zu werden. Am Hausrand wurden Blumenbeete angelegt, vor der Küche ein Nutzgarten mit diversen Gemüsesorten und Kräutern. Auf dem Rest des Grundstücks sollen später Ananas, Bananen, Mais, Mangos und andere landesübliche Obstsorten wachsen - und ein Tennisplatz das sportliche Betätigungsfeld abrunden.


Warum haben wir uns für Alcoy entschieden? Wesentlich für uns war die gute Trinkwasserqualität, das saubere Meer (Versitzgruben sind Pflicht in Alcoy!) und die Möglichkeit, einen internationalen Telefon- und Internetanschluß zu bekommen. Und die Nähe zum internationalen Flughafen, um bequem und schnell nach Europa zu fliegen. Ein weiteres Plus ist Cebu City - weit weg und trotzdem nah genug, um dort ab und zu wieder in die "Zivilisation" zurückzukehren. Trotzdem hätten wir nie ein Haus in den Philippinen gebaut, hätte uns nicht Michael die Bürokratie und den Hausbau abgenommen. So konnten wir streßfrei einziehen und haben ein Haus, das unseren Vorstellungen entspricht. Heute gibt es einige Deutsche, Schweizer und Liechtensteiner, die hier in der nächsten Umgebung ihren festen Wohnsitz haben. Man trifft sich regelmäßig und es wird nicht langweilig. Tendenz steigend! Auch wir werden unseren Wohnsitz in den nächsten Jahren hierher verlegen, denn hier kann ich über das Internet wie zu Hause arbeiten und in unserer Werkstatt sind wir so ausgerüstet, daß wir alles selbst reparieren können.

Hier noch ein paar Bilder von unserem Haus und der nächsten Umgebung. 

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Hier Bilder aus der Bauphase...

 

... und nach der Fertigstellung

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Hier geht es zu den häufigsten Fragen bzgl. eines Hausbaues auf den Philippinen

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